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Kaninchengänge

Kaninchenstall
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Donnerstag, 07. September 2006
Das Schwarze Karnickel des Todes
Von omegamann, 19:42

RatCon, übrigens.

Ein Gedicht aus den Händen einer praktisch unbeteiligten Person beschreibt eigentlich schon lückenfüllend dieses Ereignis. Trotzdem aber, aus Schreibwut, jetzt nochmal ich:

Ich im Zug, ich in Dortmund, ich in ich.

Mein langhehegter Traum platzte schon auf der Anreise: Kein Rollenspiel während der Zugfahrt. Dafür Gespräche. Viele Gespräche. Bis alles gesagt war und die Rückfahrt schweigend schlafend verlief.

Die RatCon ist klein. Kleiner als die Erwartungen. Das Programm ist irgendwie spurlos an mir vorrüber gegangen. Keine Vorlesungen, keine Aktionen, keine sauberen Toiletten. Abwesenheit der Anwesenheit oder Unwissenheit des Anwenders? Frage bleibt ungeklärt. Dafür zivile Preise für zivile Dienstleistende und auch für den Rest. Doch leider: Pommes labbrig, nicht gut. Später dann Burger King. Keine zivilen Preise, dafür aber Bauch voll.

Atmosphäre aufdrehen: Durch einen langen Schulkorridor, vorbei an Tischgruppen. Wortfetzen. "Der Halb Ork spannt den Bogen.", "Deine TP geht nicht über meinen Rüstungsschutz, ätsch.", "Also, der Schieber hat euch in einen dunklen Park gelockt.", etc.  Musik für das phantastische Gehirn, an jeder Ecke ein neues Abenteuer, in jedem Kopf eine neue Welt. Warum nicht immer so?

Erst verwundert, später (also jetzt) nur bereut: Eine Ablehnung verteilt an einen Fremden. Unbekanntes System zu spielen angeboten. Steckten aber in eigenem. Dann der Provokator: "Für DSA bin ich noch nicht müde genug." Dreimal gesagt, keinmal drauf eingegangen. Einfach nur höflich nein gesagt und verabschiedet. Nächstes Mal absolutes: Ja.

Die Nacht dann unerquicklich: Schritte, Stimmen, Witze, Unbehagen und irgendwann... der Morgen. Unerfreulich wie immer. Alle genervt, alles verratzt. Gestern noch für genial befunden, heute nur noch albern: Die anderen Besucher, keine Freaks sondern Idioten, keine kleinen Ich-Ikonen mit Sternen in den Augen und Geschichten in den Gedanken sondern Menschen mit Hobbies und Sendebewusstsein zur Anerkennung durch die eigenen Brillengläser. Am Ende nur verlacht, nicht standhaltend.

Wieder hin? Ja. - Und nicht wieder gehen ohne nicht mindestens an einem multiparallelen Abenteuer oder einer fremden Gruppe teilgenommen zu haben. Hugh.

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Kaninchenfrustrationsriegel - kostenlos
Von omegamann, 17:54

Heute ist aller Tage Ende. Meine Zeit im Altersheim will nicht enden. Höhepunkte wie viel zu hohe Erwartungen nach zwei Tagen arbeit (alle Namen kennen; wissen wer Gabel und wer Löffel kriegt, wer Diabetiker und wer Anreichpatient ist); verschiedene Aufträge von verschiedenen Personen mit verschiedenen Vorstellungen von Prioritäten, zur gleichen Zeit; der Geruch nach menschlichen Exkrementen; alte Menschen auf Toilettenstühlen; nackte alte Menschen im Bett; passiertes Essen; noch mehr unangenehme Gerüche; Windeln; Erbrochenes; der Ekelbecher (alle Essensreste in einen Topf, kräftig umrühren.. hmmm); Stressmonster an jeder Ecke; weinende alte Frauen, denen man Pudding anreichen muss; ...diese Höhepunkte also glaubte ich schon hinter mich gebracht zu haben. Weit gefehlt. Im Schloss Monrepos hätte ich arbeiten können, in Kaffeepausen Jessi und Paul besuchen. Ich hätte wieder richtig essen und schlafen können, ohne Bilderflut an Widerlichkeiten, die mich ohne Schutzanzug umspülen, aufdass ich in einem Meer aus Alpdrücken ertrinke.

Der Dienstflüchtige aus dem Bereich Bodenkunde hätte meine Erlösung sein können, doch hat die Bundesbürokratiebehörde herausgefunden, dass jemand der einfach nicht an seinem Dienstplatz erscheint, trotzdem der "Inhaber" dieses Platzes ist. Also: Kein freier Platz für mich; keine Zukunft die nicht nach Kot schmeckt.

Vorbei. Versetzungsträume geplatzt. Was kommt nun auf mich zu? Der Antrag ist gestellt.... Am Ende naht dann doch die Versetzung nach Auswärts. Keine Heimschlaferlaubnis. Senta nur am Wochenende - und dann auch nur wenn sie nicht gerade arbeitet. Tod durch Wochenendbeziehung, frühzeitige Vergreisung durch Zivildepression.

Und überall diese Nutzlosigkeit: In der Schule hat man wenigstens die Illusion man würde schlauer werden, je länger man dort erscheint, die eigenen Fähigkeiten würden zunehmen. Daher schlechtes Gewissen, wenn man mal fehlt. Dann die Gewissensbisse, ganz subtil und leise, auftretend während jeder Pause die man sich gönnt. Jede freie Minute mit dem Gedanken verbracht: Naja, eigentlich müsste man was tun. Schließlich ist bald Abi. Jaja.

Nun ist es dagewesen, das Abi. Alles halb so wild. Die Freizeit ist jetzt wirklich frei, es gibt kein "eigentlich" mehr. Nur noch Zeit, die verbracht werden will. Kein Zwang zur Verbesserung. Kein Lerndruck. Kein schlechtes Gewissen mehr, wenn man eine Woche lang bis spät in die Nacht vorm PC sitzt.

Aber auch keine Möglichkeit mehr. Der tägliche Zwang (früher Schule, heute Arbeit) ist wieder da. Und er hat sich verändert. Über allem die Frage nach dem Warum: Kein Ziel (Abi), kein Wissenszuwachs (man verdummt von Tag zu Tag, vergisst alles Gelernte)... und Geld? Bei einem Sold von unter 8€ pro Tag (also unter 1 pro Stunde) auch kein Grund sich zu bewegen. Eine Stunde Nachhilfe geben ist ergiebiger. Warum also?

Na klar.

Aus Zwang.

Kein Entrinnen, keine Perspektiven, keine Lust, kein andres Bier, nur warten und nicht die Würde in der Kloschüssel ertränken.

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Freitag, 18. August 2006
Das Schwarze Kanickel
Von omegamann, 16:21

Juchhu!

Die seltsam riechenden alten Leute hinter mich lassend reise ich morgen zur RatCon!

Und mit mir natürlich Mnortex, Darian, Phexor und Sellador!!!

Wuhu.

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Mittwoch, 05. Juli 2006
Kaninchengeschwafel
Von omegamann, 15:53

Dear Reader.

In case you wondered why these times the Rabbit Hole's inhabitants are running around with crazy cylindric hats and funny teacups, crying for salt and vinegar... I asure my sincerest unawareness. Thus, I will ignore any complaints concerning this term.

 By the way, it is my righteous duty to declare my urgent departure to distand lands.

Farewell.

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Donnerstag, 29. Juni 2006
Kaninchenbildungselite II
Von omegamann, 14:41

ABIZELTEN!

und viele Zecken

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Dienstag, 20. Juni 2006
Kaninchenbildungselite
Von omegamann, 12:32

ABITUR!

sonst nichts

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Freitag, 16. Juni 2006
Kaninchenpopularität
Von omegamann, 21:27

Juchhu, ich bin ganz oben!

Gibt man bei Google "Kaninchenbau" ein, erscheint meine Homepage an dritter, das Weblog an neunter Stelle (von insgesammt 20300 Seiten).

Ich bin populäääär...

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Mittwoch, 07. Juni 2006
Kaninchenroutine
Von omegamann, 22:08

So. Da bin ich mal wieder. Hallo. Habe mir mal einen Monat Pause gegönnt.

Bald sind mündliche Prüfungen - und ich hab immer noch nicht richtig angefangen zu lernen.

Aber deshalb bin ich heute nicht hier.

Ich bin hier um eine Botschaft zu verkünden:

Verneigt euch (bitte) vor der unglaublich lieblichen Übermacht der OHRENBÄREN!!!!!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. :-)

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Samstag, 29. April 2006
Rammeln wie die Hasen
Von omegamann, 00:05

War heute in der Schule an den schmucken Rechnern und musste feststellen, dass man mein putziges Weblog nicht erreichen kann, wenn man einen von diesen unsäglichen Web-Filtern, Kindersicherungen, oder wie man das nennt, installiert hat. Diese Seite hier gilt nämlich als "Public Nudity" und fällt daher unter die Kategorie "Pornographie". Kein Scheiß.

Also, äh... da ich dem 'public nudity' Ruf gerecht werden will: Schickt mir doch bitte umgehend Nacktfotos von euch und den Leuten die ihr kennt. :D 

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Sonntag, 02. April 2006
Kaninchenstatus
Von omegamann, 16:17

So. Das Abitur steht vor der Türe und ich bin wirklich erstaunt, dass ich soweit gekommen bin. Hätte ich nie gedacht. Irgendwie hat es doch geklappt und war nicht so unmöglich und fremd wie ich immer dachte. Bisher, jedenfalls.

Wieauchimmer, habe zum üben für Deutsch eine Geschichte geschrieben. (zu finden wie immer auf Omega-Mann.de.vu)

Sie heißt "Jenseits der Gläser" und ich habe sie einmal geträumt, irgendwann.

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Donnerstag, 30. März 2006
Kaninchentiefsinnlos mit Gewinnchance
Von omegamann, 19:41

Geschichtstauglichkeit unter Beweis, Hormonschwankungen unter Verschluss.

Kreislaufstörungen in Haft, diagnostizierte Bedingungen unerfüllt, erwünscht, verträumt. Kleine Macken, großes Kacken; Durchfallinsel in der besetzten Zone. Keine Hose. Nichts zu tragen, kein Wein, keine Ware, nur Susbraktionskerten nirgends dunkelnd. Zu schnell. Frettchen umkreisen mich. Ein Wind kommt von den Inseln. Ausgewaschene Hosen.

Der Lächerlichkeit preisgegeben.

Folterreiwäsche justiert Zweifel im Selben. Frau, Kind, Unfallwagen und die Sowjetunion. Verlorenes Diebesgut trägt nüchterne Stille.  Kein Regen kann meine Tränen verstecken. Der Kurs fällt zurück, erschlägt den freien Willen und betet für den Stillstand.

Dann der Neologismus, unverändert klar:

Es fängt wieder an, es beginnt; bleib stehen, komm runter, langsamer, keine Angst. Stoßgebete nach Bewahrung karikieren den Verstand. Sehnsucht und Eifersucht vergehen im Raster. Weitergehende Studien gingen zu weit; Stillstand, glückraubend und das Selbst ad absurdum führend, ebenso die Wünsche. Unerfüllte Feenwelten müssen erhalten bleiben. Anhang der Projektion in der Existenzangst: Auch nur ein Widerspruch im Wiederspruch, Kreislauf, Weisungshaufen, populär. Ungefragter Besuch, erwünschter Sinneswandel. Versprechungen, Küsse, falsche Lügen, Konsummaterial; alle tanzen, fahren, haben Augen, erblinden den Krückstock, schlingen, verdauen, bilden Sekrete, scheiden aus und EINFACH NUR VIELE VIELE SITUATIONEN. Und so fort.

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Mittwoch, 22. März 2006
Kaninchenkonstrukte
Von omegamann, 19:34

ZERMATSCHT. Zeitlos durch einen Hammer. Breiige Masse.

Immer denken und die Wege wegwerfen, die ich wähle. Weggehend denken. Keine Reue. Dreihundert mal praktiziert, nie bemerkt, nur vermerkt, katalogisiert, kategorisiert, kaschiert... Versteckt, schließlich wieder verworfen. Gedachtes unter Verschluss. Alles versteckt, verbuddelt und vergraben; keinen Gedanken dran verschwendet.

Dann verfolgt, greifbare Nähe. Erwachen und gefangen! Keine Fluchtmöglichkeit, jeder weitere Schritt befreit deine Ewigkeit. Und nicht mich. Und nicht ich. Nur die Konfrontation. Stöcke und Pflanzen. Unerfülltes Glück, verständnislos. Fortwährend bringst du mir deinen Hunger bei. Dann das ganze Herz, von Anfang an, donnernd, unkontrolliert, tief brennend, infizierend, denkend.

Verstand beerdigt, Grenzen gezogen und eingehalten.

Ich zeige dir purpurne Himmelsstürme, angstlose Gärten. Hier kannst du endlich mal aufhören du zu sein.

Aber ich seh dich nicht, deine Selbstkonstruktion beinhaltet mich nicht, ich werde ausgeblendet, kann mich deinem Zorn nicht mehr stellen. Kein Sturm, kein Wind, keine Böe.

Herunter, langsamer, keine Sorge, bittebittebitte keine ANGST.

Jetzt finde ich mich selbst nicht mehr.

Du hast mich zweifeln und bangen gemacht.

Du hast mich beraubt.

Du hast mich verneint.

Du hast mich an die Wand geklatscht.

Und.

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Dienstag, 14. März 2006
Kaninchenseelsorger
Von omegamann, 12:23

KNIET NIEDER; IHR JÄMMERLICHEN STERBLICHEN.

ER IST ZURÜCK.

Heiland, Ex-WG-Partner, Rechtsbeistand und Vertrauensperson:

Der Lügenpeter!

Man, was habe ich ihn vermisst. Aber jetzt ist er wieder hier. Mit vollbepackten Taschen stand er grinsend vor der Tür und bat um Einlass. Wie konnte ich ihm das verwehren?

Wir hatten ja sooo viel Spaß miteinander.

Bis ihn plötzlich alle gehasst haben, wer weiß warum.

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Sonntag, 12. März 2006
Kaninchenwuseldusel
Von omegamann, 18:22

Ich hätte heute gerne einen Traum gehabt.

In dem ging es um mich, hauptsächlich. Weil es einfach nie genug um mich gehen kann.

Ich war der Baum des Lebens, in meinem Schoß ein Kreuz, Männchen und Weibchen meine Arme und eine Sonne zierte mein Haupt.

Jenseits von mir war nur das Nichts, ein grenzenloses Licht.

Meine Beine waren Zerstörung und Wiedergutmachung und meine Hände fühlten und dachten.

Meine Linke führte ein lebendiges Schwert und bestand aus Luft.

Meine Rechte hielt einen Becher. Das Wasser war aber vergiftet und als ich davon trinken wollte, flog es fort.

Ich sah ihm nach, wie es im grenzenlosen Nichts verschwand.

Und als schließlich die Nacht kam und König Arthus und Morgana sich brennend dem Liebesakt ergaben, erkannte ich:

Ich war nichts als eine gottverdammte Metapher! Ein Sinnbild für Dinge, die sich nicht in Worte kleiden lassen und sich einbilden sie wären IDEEN.

Aus dem grenzenlosen Nichts kam die Realität. Sie hatte meine Gedanken erkannt und schickte sich nun an, mit mir zu verhandeln. Sie wollte echt sein und ich war ihre dunkle Seite, die sie daran hinderte. Als ich mich nicht für dumm verkaufen ließ, wurde sie patzig. Also schlug ich mit meinem Schwert nach ihr.

Die Realität lachte und sagte: Du weißt doch, dass nichts echt ist!

Da erkannte sie die sich in sich selbst auflösende Wahrheit und mich und sich und verstummte. Von nun an gingen wir gemeinsam an das Problem heran.

Dann wäre ich aufgewacht und hätte aus meiner Konfusion den Optimismus gebaut.

Aber leider träumte ich nur von freudschen Phallussymbolen und wachte mit enormem Harndrang auf. Wieder nix.

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Freitag, 17. Februar 2006
Kaninchenkondensat
Von omegamann, 16:01

Es geht los. Leise, lahm, ruckartig, holpernd. Es stolpert. Es kollabiert. Es revoltiert. Es ist Eis. Es ist nicht brennbar. Nicht entflammbar. Kein Kerosin. Keine sengende Hitze, kein feuriges Rot, kein Schweiß. Keine Hitze, kein Schweiß, keine Hitze, kein Schweiß, Hitze Hitze Hitze. Es verbrennt mich nicht. Es schmort nicht, keine Rauchentwicklung, kein Ruß, keine EXPLOSION!!! Nichts wird entzündet, nichts wird vernichtet; nichts löst sich auf. DIESE VERDAMMTE HITZE EXISTIERT NICHT! Keine Narben, kein Vergehen. Keine Negation. Keine Handlung, keine Verhandlung, VERNEINUNG!

Es brennt nicht. Das ist kein Feuer. Stimmt gar nicht. Alles Lüge. Meine Hände bilden keine Blasen, es regt sich nichts. Es wabert nicht, es ist kein Plastik, es platzt nicht auf! Es brennt nicht hier. Kein Schwefel, keine Hitze in mir. Die Luft wird nicht aufgefressen, nichts wird entblöst. Es ist nicht tot. Keine Asche.

Es ist meine Dusche. Keine Frage.

Und nur der geistig Gesunde ist über jeden Zweifel erhaben. 

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