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Samstag, 19. Januar 2008
Zwischenstempel
Sehr sehr gut, diese Abgeschiedenheit.
Freitag, 18. Januar 2008
Stadtflucht.
Gleich werde ich das Berliner Umland kennenlernen. Vorstädte, Landpromenanzen, Natur, Idylle, Kleinstadtintrigen, Schafe.
Freitag, 21. Dezember 2007
Mein Herz ist schwarz wie deine Coca Cola!
Wo ist mein Schlaf, wo ist mein gesunder Menschenverstand, wo ist meine Gesundheit; ich brauche meine Mandeln, ich brauche meine Haut; ich suche mein Zittern, die Müdigkeit, die Schrammen... Aber eigentlich muss ich hier nicht weg. Es ist schön.
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Todesfall
RIP Tv-Links du warst zu toll für diese Welt *schnüff*
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Koksen und ein Lachanfall
Diesmal habe ich in fraglicher Vorlesung dann tatsächlich laut gelacht. Also so richtig. Das, erstmal, als Gegendarstellung zu meinem letzten Beitrag. Aber, ich fürchte, meine Reaktion ließ sich nicht auf die Späße des Dozenten zurückführen, der sich in klassisch zynisch-sarkastischer Weise mit dem neuen Elite-Status meiner Uni auseinandersetzte. Nein, nein. Das Objekt meiner Freude war die Frau, die sich etwa 15 Minuten nach Vorlesungsbeginn in den Saal schlich. Vorsichtig schloss sie die Tür hinter sich. Diese, aber, wollte nicht zugehen. Die Tür schwang wieder auf. Die Frau machte sie wieder zu. Auf. Zu. Dann ging sie weg, aber jemand aus der Menge gab ihr ein Zeichen, dass die Tür noch immer offen sei, deshalb kehrte sie zurück, schloss die Tür wieder - vergeblich. Erneut entfernte sie sich, bis ihr jemand den Tipp gab, den Hebel neben der Eingangspforte zu Hilfe zu nehmen. Auch das vergebens. Ich mochte dieses Spiel sehr gerne, aber richtig schön wurde es erst, als ich merkte, wie das Publikum seine Aufmerksamkeit auf die Zuspätkommerin richtete. Als schließlich ein Student anfing zu kichern, war es dann ganz zuspät. Ich prustete los; so auch einige andere im Saal. Die Vorstellung dieser blöden Frau, die einfach nur versuchte unauffällig zu sein und nun von jedem ausgelacht wurde, war so peinlich, dass ich kaum an mich halten konnte. Die offensichtliche Ignoranz des Dozenten, dieses Thema betreffend, machte die Sache nun auch nicht besser. Irgendwann war das dann zum Glück vorbei und ich hatte mir die Tränen aus den Augenwinkeln gewischt. Da betrachtete ich das Gekritzel auf dem kleinen Klapp-Zieh-Tischchen vor mir. Wie in Schulzeiten hatte da irgendjemand irgendetwas draufgeschmiert, sowas wie: "Kiffen?" - "Ja, gerne" - "Koksen?" Oder: "Philosophie ist Krieg" - Oder: "Jetzt erstmal ein Bieri!" An dieser Stelle sollte ich erwähnen, dass gut 50% der Besucher dieser Vorlesung 50+, wenn nicht gar 60+ waren. Alte Männer und Frauen, die dreist den Studenten die Sitzplätze wegnehmen. Vor mir solch ein Exemplar. Und was macht diese uralte faltige Karikatur eines Menschen? Sie kritzelt etwas auf ihren Tisch. Irgendein Bild von einem grinsenden Kater, oder sowas. Erwischt!, denke ich mir. Das sind also die Erwachsenen hier, die Nicht-Studenten, die Erwerbstätigen, verantwortlungsvolle Teile dieser Gesellschaft, die alles bekritzeln. Und dann schieben sie alles auf Schüler, Studenten, Jugendliche! Sehr aufschlussreich. Ich versuche mir vorzustellen, wie die Lehrer damals heimlich in den Pausen mit den Filzstiften über den Tischen gebeugt -die Zungenspitze zwischen den Lippen hervortretend- ihre geheimen Ansichten hinterließen - nur um später irgendeinen kleinen Jungen dafür zur Rechenschaft zu ziehen... Mir ist jetzt auch klar, woher das Graffitti an den U-Bahnhöfen und Häuserwänden kommt! Die Vorliebe älterer (erwerbstätiger) Menschen lässt sich ja allein schon dadurch erkennen, dass sie auf legalem Wege alles mit großen Werbeflächen überziehen, Straßenschilder, Wegweiser, weiße Streifen auf der Straßenmitte, Autokennzeichen, Kalender, Zeitungen, - Bücher... es ist überall... Und jetzt muss ich aufhören, angewidert von der Erkenntnis über die Natur dieses Weblogs....
Mittwoch, 17. Oktober 2007
endlose Wiederholung
Uni ist wie Schule. Ganz, ganz, ganz, schrecklich. Eine komplett volle Vorlesung, ich möchte nichtmal *schätzen* wie viele Menschen da waren (oder wieviele davon garkeine Studenten gewesen sind), und dann macht der Dozent einen Witz und der Saal bricht in schallendes Gelächter aus und -noch schlimmer- es wird geklatscht. Ok, der Dozent hat tatsächlich keinen so unmöglichen Humor, wie ich ihn von den Lehrern kenne, und manchmal musste auch *ich* lachen, und nicht nur schmunzeln, aber das äußerte sich dann nicht durch ein lautes "HAHAHA!", sodass es auch auf jeden Fall überall gehört wird. So laut lachen diese Leute doch sonst bestimmt auch nicht. Normale, angemessene Reaktion auf eine humoristische Bemerkung ist doch nicht *brüllen*, oder? Und dann das allerschlimmste, ich dachte ich wäre ihm entkommen, aber er folgt mir, über die Landesgrenzen hinweg, bis ins tiefste Dahlem: Ich muss bald nun schon zum dritten Mal den Woyzeck lesen! :-( Es gibt sooooo viele Bücher. Und soo viele *gute* Bücher. Und soooooo viele *fertiggestellte* Bücher. Warum muss mich dann zum wiederholten Male mit diesem prosaischen Dreck auseinandersetzen? Nichtmal der Autor fand es gut genug, um den Anstand zu besitzen, lange genug zu überleben, es fertigzustellen. Kotzen.
Sonntag, 23. September 2007
Stasi 2.0 und ein Überraschungsgast
Gestern war ich irgendwie auf der Anti-Schäuble-Demo, am Pariser Platz. Das ist ja eigentlich eher nicht so mein ...äh... Metier... aber gut, da war ich nunmal und wundere mich noch, warum sich auf einer Demonstration gegen Kontrolle die Leute von den Polizisten kontrollieren lassen und ihre Rucksäcke zur Durchsuchung hergeben. Das erledigt sich dann aber schnell: Die Leute, mit denen ich da bin, haben sich das schon längst gedacht, und so stehen wir vor den Vorkontrollen, am Hotel Adlon ("Adlon, Adlon, das ist bitter: autonome Jedi-Ritter") und weigern uns, zur eigentlichen Demo voranzuschreiten. Irgendwann stinkt den Polizisten das und sie machen Anstalten, uns auflösen zu wollen. Aber wir bilden Ketten und ich finde mich in der vordersten Reihe wieder. Da wir aber nur stehenbleiben, ein paar Parolen rufen ("Eure Kinder werden so wie wir"), jedoch sonst nichts weiter wollen als nicht kontrolliert zu werden, und weil die Polizisten Angst haben, wir könnten, sollten sie versuchen ihre Staatsgewalt einzusetzen, das Adlon demolieren, passiert nichts weiter. Dann aber werden die Typen in grün ungeduldig. Ich sehe wie sie sich ihre Handschuhe anziehen. Sie setzen die Helme auf. Eine besonders nervöse zieht sogar ihr Pfefferspray. Meinen Freunden gefällt das genausowenig wie mir, glücklicher weise, also ziehen wir uns etwas zurück und lassen pfeffererprobte Antifa-Demonstranten nach vorne. Aber es passiert nichts. Die Demo setzt sich irgendwann in Gang, der Straßenzug beginnt. Nur wir, die Unkontrollierten, dürfen nicht mit. Dann fangen Leute an zu klatschen, weil es so aussieht als würden die Polizisten ihre dämliche Sperre aufgeben. Denkste. Die kesseln uns einfach nur ein. Sogar ich merke schon allein bei dem Gedanken daran, was für eine bescheuerte Idee das ist. Hinter uns ist die Wand des Adlons, ansonsten sind wir von drei Seiten eingekreist: Wir, das sind so zwischen fünfzig und hundert leicht angepisste Demonstranten. Eingekreist, ohne Möglichkeit da herauszukommen. Mir ist einfach nicht klar, was die Pollente sich dabei gedacht hat, das zeugt eigentlich einfach nur von Unfähigkeit. Was erwarten die denn, was jetzt passiert? Dass wir da so einfach stehenbleiben, bis die Demo vorbei ist? Selbstverständlich wird die Polizeikette also durchbrochen. Es wird einfach so lange nach vorne gedrängelt, bis die Bullen aus dem weg sind. Ich konnte garnicht anders, als mitzudrängeln, sonst wäre ich wahrscheinlich niedergetrampelt worden. Also bin ich da irgendwie mittendrin, durch die Kette der Staatsgewalt hindurch, und dort wo sie uns nicht haben wollten: Auf der Demo. Also, fast. Das Problem ist: Ich weiß nicht, wo meine Leute hin sind, und ich stehe echt scheiße. Vor mir sind die Demonstranten, die gerade erneut eine Kette bilden, sodass die Bullen da nicht durchkommen (aber ich eben auch nicht) - und hinter mir formiert sich die in ihrer Ehre angekratzte Polizei neu. "Eine Reihe bilden!", sehe ich einen Wichtigtuer in grün brüllen. Ich stehe im Niemandsland zwischen zwei Fronten und das gefällt mir nicht. Hier kommt mir dann aber endlich mal meine geringe Körpergröße zugute. Irgendwie schaffe ich es doch noch, mich zwischen die Demonstranten zu drängeln. Mein Plan ist es erstmal, wegzukommen von den Polizisten, denn anders als meine Freunde bin ich nicht mit Kapuze und Sonnebrille ausgestattet, ich hatte ja keine Ahnung von sowas, also konnte ich davon ausgehen, dass sich der ein oder andere Grüne mein Gesicht gemerkt hat. Ich komme in der Menge unter und lehne mich an eine geschlossene Imbisbude. Nach einer Weile merke ich, dass mich zwei Typen mit diesen tollen "Stasi 2.0" T-Shirts auslachen. Dann merke ich, dass sie garnicht über mich lachen, sondern über das, was da vor meinen Füßen liegt: Ein einsamer, verlorengegangener Polizeiknüppel. Ich frage mich noch, welche arme dumme Sau den wohl verloren hat und was sie sich wohl von ihren Kollegen anhören muss, deswegen. Dann verschwinde ich aber auch von dort, um nicht mit diesem Ding in Verbindung gebracht zu werden. Später finde ich dann auch meine Leute wieder und irgendwann verlassen wir die Demo, (was mir nur passt, weil die von Rhetorik-Legasthenikern vorgetragenen Redebeiträge meinen Ohren weh tun). Am Abend finde ich mich irgendwo am Rande des Prenzlauer Bergs auf einer Einzugs-/Auszugs-Party wieder, wo gegrillt wird (juhu, sowas machen Berliner glücklicherweise auch) und nicht wenig damit geprahlt, eine Bullenkette durchbrochen zu haben. Das Essen wird in Rekordzeit verschlungen, weil wir noch in irgendsoeinen kleinen Rock-Schuppen müssen wo die Band von dem Freund vom Bruder vom Hund von irgendwem da bei einem Band-Kontest mitmacht. Die Musik ist wirklich gut, merke ich beim Hereinkommen, das ist nicht diese 0815 High Amp Scheiße, die im Rheingau läuft, wo man die Bands größtenteils nur durch den unterschiedlichen Grat an Hackfressigkeit unterscheiden kann. Das gefällt sehr gut, und das ist auch die Band, die wir zu hören gekommen sind. Die nächste allerdings, da muss ich dann lachen (und brechen) ist genau so scheiße wie Teestubenparty-Bands des Rheingaus, absolut ohne Besonderheiten oder sonstwas, das Freude macht zuzuhören. Da hilft dann auch nicht der schützende Schirm des Aus-der-Großstadt-kommens, die waren einfach kacke. Schließlich kommt die Preisverleihung. Das Urteilsfindungsverfahren ist mir nicht ganz klar, es gibt eine Jurie, aber auch das Publikum musste durch lautstarke Beifallsbekundung Meinung vertreten. Es gewinnt irgendeine Band, die das auch ein bisschen verdient hat, aber das ist jetzt egal: Die "Moderatorin", mit der Stimme eines ungeölten Schaniers, sagt dann nämlich sowas wie "Und nun bitte ich -aus der Jurie- Stumpen von der Band Knorkator auf die Bühne, damit er die Preise verleihen kann!" Mir bleibt da ein wenig der Mund offen stehen,habe ich da richtig gehört?, aber tatsächlich: Da kommt der kleine Stumpen auf die Bühne... jaaaa, denke mir dann notgedrungen.... ja, Berlin hat was....
Montag, 17. September 2007
Waschkäfige und Tanzzellen
"Pelziger grüner Überbezugezug sucht ranziges Hoppelhäschen zum wursteln (und vielleicht auch mehr?) Drei Stück einsfuffzich. Plus Pulver. Es dreht sich und dreht sich und dreht sich und dreht sich und dreht sich und dreht sich und dreht sich. Spiralenförmige Kreiselmaschine sucht die Gunst des Abgusses. Es tropft, unbemerkt. Einsame Papierschnippsel wehen traurig im Wind. Sie beweinen ihre Freunde. Abgerissen, früh am Morgen ihrer Existenz. Die Tür steht offen. Suche Mitbewohner. Bitte melden. Einsames Hoppelhäschen trocknet. Für einen Euro. Schimmel." Es ist jetzt zwei Jahre her, seit ich das geschrieben habe, das war einer meiner ersten Blogeinträge; und nun ist es endlich geschafft: Ich habe mich -ganz großstädtisch- in einen Waschsalon getraut. Jetzt sitze ich hier zwischen nassen Wäschebergen und hoffe, dass wenigstens ein Teil davon die Behandlung überstanden hat. Naja...
Das Bild hier ist von einer "sexy Döner Party". Jaaha, genau. Eine Party in einer Dönerbude. Verrückt. Mal wieder habe ich verzweifelt versucht, die krampfartigen Bewegungen meines Körpers mit den spastischen Zuckungen meiner Mitmenschen zu synchronisieren. Also, ich wollte tanzen, heißt das, oder, wie Agrajag sagen würde "mit meinem Hintern meinen Namen schreiben." Hat alles nichts genützt. Aber wenigstens sahen für mich alle anderen bei diesem Veitstanz genau so jämmerlich aus wie ich mich fühlte...
Sonntag, 02. September 2007
Umzugswahnsinn
Hier sitze ich, in meinem neuen Zimmer, das mich sehr stark an mein altes erinnert, letztlich ist die Einrichtung ja mehr oder weniger die Selbe. An der Decke hängen ein paar unschöne Wasserflecken, die wie Schimmel aussehen, aber das wird bald beseitigt werden, dafür ist schon gesorgt.
Dienstag, 21. August 2007
Rückkehr
Da bin ich wieder, frisch und munter. Oder was sich so nennt. Mein Körper ist, alles in allem, ziemlicher Schund. Am Pool hatten wir eine Wasserrutsche und wir hatten die Regel, dort nur mit Anlauf draufzupringen und zu rutschen. Davon bekam ich nach kurzer Zeit einen schönen lila Bluterguss und eine dicke Beule an der rechten Aschbacke, so dass ich nur noch auf einer Seite schlafen konnte. An der selben Rutsche ist mir dann Anne ungebremmst an die Brust geknallt. Da habe ich jetzt Schmerzen beim Einatmen und kann praktisch nicht mehr schwimmen. Über zwölf Stunden lang trug ich auch einen roten Handabdruck auf meinem Bauch spazieren; Ergebnis eines seltsamen archaischen Spiels im Suff. Eines Abends wollte ich mich, auf dem Bett stehend, an Jan festhalten, der aber zu betrunken war, das Gleichgewicht verlor und in einer spektakulären Drehnung mich gegen die Ecke der Wand rammte. Da hatte ich dann einen hübschen roten Strich quer über meinem Rücken, auf dem es sich auch nicht sehr gut schlief. Schließlich kamen noch ein paar Schrammen, und kleinere Verletzungen der Knie und des Steißbeins, sowie unzählige Mückenstiche hinzu. Nicht unerwähnt bleiben sollten noch die Diarrhoe, die sich inzwischen in eine akute Abstipation verwandelt hat, dazugehörend die altbewährten Magenkrämpfe und das gute alte Fieber. Ja, und auch Sonnenbrand, natürlich. Das alles aber ist garnicht so schlimm, die meiste Zeit war ich sowieso unglaublich betrunken.... bis nichts mehr ging...
Montag, 13. August 2007
Ab in den Süden - oder wo genau geographisch liegt das denn?
Jedenfalls bin ich dann jetzt da so irgendwo wo's warm ist und die Kehle feucht, oder so, oder vielleicht auch andersrum, aber eigentlich lieber nicht. Urlaub nennt man, also ich, das frecherweise immer noch, obwohl: Wovon brauche ich denn eigentlich Urlaub - und: was daran soll denn Erholung sein? Jedenfalls: Bis in einer Woche dann, Deutschland, man sieht sich (so ich nicht im Knast lande, weil ich Muscheln klaue)
Montag, 30. Juli 2007
und so
Möp, kaum wieder hier, nach zwei Wochen Berlin, schon langweile ich mich wieder ganz ganz furchtbar... Nicht, dass ich mich in Berlin nicht auch ab und zu gelangweilt hätte, aber das war irgendwie trotzdem angenehmer, weißauchnicht... Hier ist es so verdammt still, das fällt mir jetzt mehr auf denn je... alles was ich höre ist das Husten des Hausbesitzers (tatsächlich jetzt gerade in diesem Moment) und ab und zu ein paar Autos... Naja, bald ist's überstanden, noch ein Monat, und ich kann anfangen mich zu beschweren wie scheiße Berlin eigentlich ist...
Mittwoch, 11. Juli 2007
Neues, Altes, Worte, eine Frau - und eine Meinung.
Nach langer Zeit habe ich es mal wieder geschafft, etwas zu schreiben. Fühlte sich ungewohnt an, hat aber, denke ich, funktioniert. Lernt also Anja kennen, einen Menschen von Interesse. Fuchur mochte die Geschichte übrigens nicht, deshalb wird er so schnell aus dem Stall nicht wieder freikommen.
Dienstag, 10. Juli 2007
Wer schreit, der lügt.
Komm, Kommandant, komm Komma Komma Kommata, Katana kompliziert, kompiliziiert ko-impiliziirritiert zu viert! zu Pferd zu Fuß (ein Gruß) zu spät zu recht! Gerächt, in echt! Gerecht gezecht in's Gemächt gekotzt verrotzt otzt Holt einen Arzt! Er stirbt!! (vom 16.02.05, heute wieder- und für gut befunden)
Sonntag, 08. Juli 2007
Willie Wiesel wuselt rum, wuselt schief und wuselt krumm, wuselt in die Ecken rein, so ein Wiesel das ist fein.
Der Kaninchenbau hat eine neue Frisur... ist noch nicht so ganz das Wahre, da sind noch so viele weiße Stellen, aber die zu verändern kostet Geld... Außerdem habe ich vorübergehend Fuchur in den Kaninchenstall sperren müssen, weil er wieder meine Zahnbürste benutzt hat, ohne mich zu fragen...
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